Am Mittwoch hat Florentina Holzinger ihre Gestaltung des österreichischen Pavillons auf der Venedig Biennale vorgestellt. Unter dem Titel „Seaworld Venice“ setzt die Performancekünstlerin den Hoffmann-Bau partiell unter Wasser. Nackte Performerinnen fahren Jetski, dienen als Schlegel einer Glocke oder schwimmen im Tauchbecken. Eine Reflexion über Nachhaltigkeit statt einer skandalträchtigen „Fäkalperformance“ („Krone“), über die zuvor wochenlang spekuliert worden war.
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